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Krisen und Notfallmanagement PDF Drucken E-Mail

Die Lage

Naturkatastrophen, schwere Unfälle in Industrie und Verkehr mit nachhaltigen Auswirkungen sowie  terroristische Anschläge offenbaren die Anfälligkeit  unserer  Umwelt, unserer Infrastrukturen und damit der gesamten Gesellschaft und sind letztlich  in vielen Fällen auf menschliches Versagen und Mängel in der vorausschauenden Daseinsvorsorge zurückzuführen. Mangelhafte Zusammenarbeit bei Katastrophen zwischen regionalen, bundesstaatlichen und Behörden benachbarter Staaten funktioniert nicht in ausreichendem Masse. Ausrüstung und Ausbildung sind häufig heterogen und behindern die Zusammenarbeitsfähigkeit.

Defizite liegen insbesondere

  • im Fehlen vorausschauender Szenarien
  • im Fehlen von Verwundbarkeitsanalysen der Infrastrukturen
  • in der unzureichenden Anwendung von Techniken, um die Folgewirkungen getroffener oder unterlassener Maßnahmen zu  analysieren (Risikoanalysen)
  • in der gesetzlich verankerten Zuständigkeit von Behörden und deren Eigeninteresse  im Krisenmanagement und der daraus  resultierenden  Inkompatibilität  von unterschiedlichen Informations- und Managementsystemen.
  • in unzureichender  Szenario - orientierter  Ausbildung ( Simulations- und Planübungen, Life-Übungen).

Der CESS Ansatz

Auf allen genannten Gebieten besitzt CESS umfangreiche Expertise. Szenario - Entwicklungen gehören zur Kernkompetenz von CESS. Im Rahmen von EU Studien hat CESS diverse Verwundbarkeitsuntersuchungen kritischer Infrastrukturen durchgeführt  und Maßnahmen zur Verminderung der Gefährdung erarbeitet.. In Szenario - getriebenen Planübungen  wurde das Management bei terroristischen Anschlägen geübt und Defizite im Krisenmanagement abgeleitet. CESS verfügt hierfür über die geeigneten Instrumente. CESS bietet mit seinem Erfahrungshintergrund und seinem Netzwerk von Mitarbeitern und Partnerorganisationen eine ganzheitliche Behandlung dieser komplexen Thematik: von der Problemanalyse, der Entwicklung von Szenarien und Konzepten über die  Erprobung von Lösungen bis hin zur Beratung in konzeptionellen, organisatorischen und technischen Fragen.

Das Kundenspektrum

  • Sicherheitssensitive Wirtschaftsbereiche und Unternehmen (Großindustrie, Flughäfen- und Fluggesellschaften, Energieversorger, …)
  • Bundesregierung, nationale Behörden und Sicherheitsorganisationen
  • EU-Direktorate (Forschungsprogramme, EU Einzelvorhaben)